Samstag, 9. Dezember 2017
Treffpunkt Kultur e.V. in der Villa Stuck
Am 7.
Oktober besichtigte eine interessierte 12-köpfige Gruppe mit Frau Dr. Gabriela
Wabnitz die historischen Räume und den Garten der Villa Stuck in München. Eine
große Anzahl von Werken Franz von Stucks (1863 bis 1928), Ausstellungen zur
Kunst um 1900 sowie moderne und zeitgenössische Kunst erwarten hier im Haus den
Besucher. Die Villa Stuck stellt ein Gesamtkunstwerk dar. Leben, Architektur,
Kunst, Musik und Theater sollten hier kreativ verbunden werden. Sie wurde
1897/1898 von dem 34-jährigen Maler, Graphiker und Bildhauer Franz von Stuck
nach eigenen Entwürfen erbaut und beeindruckt durch luxuriöse Inszenierungen in
den Räumen, die auch privat bewohnt wurden. Das Vestibül, der Empfangssalon,
der Musiksalon, das Treppenhaus und das Atelier sind als Meisterwerke der
Raumkunst erhalten.
Auf der
Pariser Weltausstellung 1900 wurden die wunderschönen Möbel, die der Künstler
eigens für seine Villa entworfen hatte, mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.
Ein großzügiges Ateliergebäude wurde 1915 angefügt. Auf der Rückseite der Villa
ist ein stimmungsvoller Künstlergarten, der südliches Flair verbreitet, zu
entdecken.
Ein Abguss
der Kapitolinischen Wölfin, das antike Wahrzeichen der Stadt Rom aus dem 5.
Jhdt. v. Chr., steht auf der stadtwärts gerichteten Balustrade der Pergola. Vor
der Villa zeigt eine Bronzeplastik eine Amazone in konzentrierter Bewegung. Das
bronzene Eingangsportal wird von einem Medusenhaupt geschmückt. Im Vestibül
fallen der Abguss der sogenannten Medusa Rondanini mit ihrem todbringenden
Blick sowie überlebensgroße Kopien antiker Statuen und Relieffelder ins Auge.
Das römisch anmutende, schwarz-weiße Fußbodenmosaik zeigt die Symbole Taube und
Löwe sowie eine Schlange im Zentrum. Elemente aus Antike, Byzanz, Orient und
Hochrenaissance treffen zusammen mit neuesten Entwicklungen des späten 19.
Jahrhunderts. Der blaue Sternenhimmel im Musiksalon und Stucks Wächter des
Paradieses sind weitere prägnante Erinnerungen an diesen schönen Ort. Zum
10-jährigen Vereinsjubiläum spendierte der Treffpunkt Kultur e.V. die
Führungsgebühr.
Blick ins
Jahr 2018:
- Die erste Stammtischrunde 2018 ist am Mittwoch,
den 10.1. um 19 Uhr in der Alten Galerie, Schloss Hohenkammer. Alle
weiteren Treffen finden jeden ersten Mittwoch im Monat statt, fällt dieser
auf einen Feiertag, am Mittwoch darauf. Gäste sind herzlich willkommen!
- Am 13.1. treffen wir uns um 15 Uhr zur Führung
mit Frau Dr. Gabriela Wabnitz in der neuen Ausstellung der Kunsthalle
München „Gut – Wahr – Schön. Meisterwerke des Pariser Salons“ aus dem
Musée d'Orsay. Um Anmeldung wird gebeten unter 08137/3766 (Burghardt).
- Am 21.1. um 18 Uhr laden wir zur
Jahreshauptversammlung im Gasthof Bail, Schlipps ein.
- Im März ist eine Führung mit Frau Dr. Wabnitz
durch die Gabriele-Münter-Ausstellung im Lenbachhaus angemeldet.
- Für den April planen wir ein Konzert im Schloss
Hohenkammer. Lassen Sie sich überraschen!
- Im Mai erwartet uns eine Führung mit Frau Dr.
Wabnitz im Gregorianum in München.
- Der 23.9. bringt zum zweiten Mal die „Nördlinger
Bachtrompeten“ nach Hohenkammer. Ein Konzert der Extraklasse konnten wir
bereits im vergangenen Mai mit diesem Ensemble erleben und so freuen wir
uns besonders auf diesen Abend in unserer schönen Pfarrkirche. Der
Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
- Wir werden Sie über zahlreiche kurzfristige
Termine des Vereins – Cafè Kultur, Kirchenführungen, Ausstellungen ... per
Mail und in der Presse informieren und bedanken uns herzlich für Ihr
Interesse.
Eine
stimmungsvolle Adventszeit, frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr
wünscht
Ihnen Cäcilia Burghardt
Samstag, 24. Juni 2017
Veranstaltungshinweise
8. Juli, 15 Uhr, Führung mit Frau Dr. Gabriela Wabnitz in der Kunsthalle in München.
Thema: „Peter Lindbergh“.
Peter Lindbergh (geboren 1944 in Lissa) ist einer der einflussreichsten Modefotografen der letzten vierzig Jahre. Neben seinen ikonischen Fotografien, mit denen Lindbergh das Supermodel-Phänomen der 1990er-Jahre begründete, präsentiert diese multimediale Schau mit rund 220 Objekten auch Filme sowie exklusives, bisher ungezeigtes Material wie Storyboards, Requisiten, Polaroids und Kontakt-Abzüge. Lindbergh führte mit seinen meist schwarz-weißen, den flüchtigen Moment einfangenden Fotografien einen neuen Realismus in die Modefotografie ein und revolutionierte damit die Bildsprache der bekannten Magazine und Mode-Labels. Als erster Modefotograf legte er den Fokus auf die einzigartigen Persönlichkeiten seiner Modelle.
Eintrittspreis: 14 €, Senioren 12 €. Dazu kommt die Führungsgebühr in Höhe von 5 €, für Vereinsmitglieder ist die Führung frei!Anmeldung unter 08137/5216 oder TreffpunktKultur@gmx.de
9. August, Kinder-Ferienprogramm mit Maria Sailer. Thema: „Mein Lebensbaum“ nach Gustav Klimt, Acrylmalerei.
9. August, Kinder-Ferienprogramm mit Maria Sailer. Thema: „Mein Lebensbaum“ nach Gustav Klimt, Acrylmalerei.
Zwei kostenfreie Kurse: Vormittag: 10 – 11:30 Uhr (6 bis 8 Jahre), Nachmittag: 14:00 – 16:00 Uhr (ab 9 Jahre). Treffpunkt bei Fam. Sailer, Ortsstr. 5, 85238 Mittermarbach. Anmeldung unter Maria Sailer, Tel. 08137/8795
7. Oktober, 15 Uhr, Führung mit Dr. Gabriela Wabnitz in der Villa Stuck, Prinzregentenstraße 60, München, in den historischen Räumen und evtl. im Garten der Villa Stuck.
7. Oktober, 15 Uhr, Führung mit Dr. Gabriela Wabnitz in der Villa Stuck, Prinzregentenstraße 60, München, in den historischen Räumen und evtl. im Garten der Villa Stuck.
Erbaut wurde diese als Wohn- und Atelierhaus von Franz von Stuck (1863 – 1928) und dient heute als städtisches Museum. Eintrittspreis 4 €, erm. 2 €; Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre sind frei. Dazu kommt die Führungsgebühr in Höhe von 5 €, für Vereinsmitglieder ist die Führung frei! Anmeldung unter 08137/5216 oder TreffpunktKultur@gmx.de
Stammtischtermine:
Stammtischtermine:
5.7., 6.9., dann jeden ersten Mittwoch im Monat, 19 Uhr, Alte Galerie, Schloss Hohenkammer.
Bairisch – Sprache mit sieben Siegeln?
Zum Schauplatz eines äußerst unterhaltsamen Abends wurde am 30. April der obere Saal des Gasthofs Bail in Schlipps. Es war dies eine der Jubiläumsveranstaltungen des Treffpunkt Kultur e.V. in Hohenkammer zum 10-jährigen Bestehen des Vereins.
Kein Geringerer als Dr. Norbert Göttler, Bezirksheimatpfleger von Oberbayern sowie Schriftsteller und Publizist, berichtete zum Thema „Bairisch – Sprache mit sieben Siegeln?“ in Form eines informativen, aber vor allem auch humorigen Vortrags.
Rund 80 Zuhörer folgten der Einladung des Treffpunkt Kultur, darunter auch eine große Abordnung des Burschenvereins Hohenkammer, was den Vortragenden sichtlich freute. Er gab ebenfalls seiner Freude darüber Ausdruck, dass er nun schon zum zweiten Mal im traditionsreichen Gasthof Bail zu Gast sein durfte.
Zusammen mit Siegfried Bradl, seines Zeichens Volksmusikberater und („Vollblut“-)Musiker aus Altomünster ergab sich ein kongeniales Vortrags- bzw. Musikerpaar, das es aufs Beste verstand, den vielen Zuhörern einen unterhaltsamen Abend zu bescheren.
Ausgehend von seinen Werken „Irxenschmoiz und Wedahex“ sowie „Ohrwuzler“ und „Zeiserlwagen“, die sich mit der bairischen Mundart befassen, gab Norbert Göttler allerlei Kostproben bairischer längst vergessener und heute fast nicht mehr gebräuchlicher Dialektwörter zum Besten. Dabei untergliederte er diese in verschiedene Themengebiete wie z.B. „zum menschlichen Aussehen“, „aus dem bäuerlichen Umfeld“, „in Sachen Liebesleben“ usw.
So manches Mal löste er dabei mit Begriffen wie „Schwoikopf“ oder „Gloiffe“ Gelächter aus, aber auch das eine oder andere „Aha“-Erlebnis, wenn auf die Herkunft der bairischen Wörter verwiesen wurde. Dass für die Bayern der „Fuaß“ von den Zehenspitzen bis zur Hüfte reicht, erheiterte ebenso wie auch die kurz und knapp gehaltene Wegbeschreibung eines Bayern im Vergleich zu der eines Nicht-Bayern. Musikant Siegfried Bradl hatte Zither und Gitarre dabei und genau wie seinem Vortragskollegen Norbert Göttler geht es ihm neben seiner Musikantentätigkeit vor allem um den Erhalt der bairischen Mundart. So wartete er neben einem schönen einleitenden Zitherspiel mit einer Vielzahl an traditionellen Wirtshausliedern und Couplets auf, die er gekonnt auf die Thematik Göttlers abstimmte. Zu den lustigen Liedern ließ er seine Gitarre erklingen und verstand es meisterhaft, das Publikum zum Mitsingen zu begeistern. Mit seinen originellen Wirtshausliedern wie „Herr Wirt, wos samma denn schuidig, awa zoin deama nix“, das er in Anspielung auf die Vereinsvorsitzende kurzerhand in „Cäcilia, wos samma denn schuidig“ umdichtete, sorgte Siegfried Bradl für große Heiterkeit und sangesfreudige Stimmung im Bail-Saal.
Mit der nochmals wunderschön auf der Zither vorgetragenen Titelmelodie der Fernsehsendung „Unter unserem Himmel“ endete dieser unterhaltsame Abend, der nahe legt, dass Dr. Norbert Göttlers zweiter Besuch in Schlipps nicht der letzte gewesen sein dürfte!
Elisabeth Deml
Kein Geringerer als Dr. Norbert Göttler, Bezirksheimatpfleger von Oberbayern sowie Schriftsteller und Publizist, berichtete zum Thema „Bairisch – Sprache mit sieben Siegeln?“ in Form eines informativen, aber vor allem auch humorigen Vortrags.
Rund 80 Zuhörer folgten der Einladung des Treffpunkt Kultur, darunter auch eine große Abordnung des Burschenvereins Hohenkammer, was den Vortragenden sichtlich freute. Er gab ebenfalls seiner Freude darüber Ausdruck, dass er nun schon zum zweiten Mal im traditionsreichen Gasthof Bail zu Gast sein durfte.
Zusammen mit Siegfried Bradl, seines Zeichens Volksmusikberater und („Vollblut“-)Musiker aus Altomünster ergab sich ein kongeniales Vortrags- bzw. Musikerpaar, das es aufs Beste verstand, den vielen Zuhörern einen unterhaltsamen Abend zu bescheren.
Ausgehend von seinen Werken „Irxenschmoiz und Wedahex“ sowie „Ohrwuzler“ und „Zeiserlwagen“, die sich mit der bairischen Mundart befassen, gab Norbert Göttler allerlei Kostproben bairischer längst vergessener und heute fast nicht mehr gebräuchlicher Dialektwörter zum Besten. Dabei untergliederte er diese in verschiedene Themengebiete wie z.B. „zum menschlichen Aussehen“, „aus dem bäuerlichen Umfeld“, „in Sachen Liebesleben“ usw.
So manches Mal löste er dabei mit Begriffen wie „Schwoikopf“ oder „Gloiffe“ Gelächter aus, aber auch das eine oder andere „Aha“-Erlebnis, wenn auf die Herkunft der bairischen Wörter verwiesen wurde. Dass für die Bayern der „Fuaß“ von den Zehenspitzen bis zur Hüfte reicht, erheiterte ebenso wie auch die kurz und knapp gehaltene Wegbeschreibung eines Bayern im Vergleich zu der eines Nicht-Bayern. Musikant Siegfried Bradl hatte Zither und Gitarre dabei und genau wie seinem Vortragskollegen Norbert Göttler geht es ihm neben seiner Musikantentätigkeit vor allem um den Erhalt der bairischen Mundart. So wartete er neben einem schönen einleitenden Zitherspiel mit einer Vielzahl an traditionellen Wirtshausliedern und Couplets auf, die er gekonnt auf die Thematik Göttlers abstimmte. Zu den lustigen Liedern ließ er seine Gitarre erklingen und verstand es meisterhaft, das Publikum zum Mitsingen zu begeistern. Mit seinen originellen Wirtshausliedern wie „Herr Wirt, wos samma denn schuidig, awa zoin deama nix“, das er in Anspielung auf die Vereinsvorsitzende kurzerhand in „Cäcilia, wos samma denn schuidig“ umdichtete, sorgte Siegfried Bradl für große Heiterkeit und sangesfreudige Stimmung im Bail-Saal.
Mit der nochmals wunderschön auf der Zither vorgetragenen Titelmelodie der Fernsehsendung „Unter unserem Himmel“ endete dieser unterhaltsame Abend, der nahe legt, dass Dr. Norbert Göttlers zweiter Besuch in Schlipps nicht der letzte gewesen sein dürfte!
Elisabeth Deml
Freitag, 2. Juni 2017
Wanderführer vorgestellt
Die Münchner Region entdecken
Um schöne Landschaften zu erkunden, muss man nicht immer weit fahren. Das beweist Joachim Burghardt in seinem neuen Wanderführer, den er jetzt in Hohenkammer präsentiert hat.
Hohenkammer – Trotz des schönen Wetters folgten viele Wanderinteressierte der Einladung von Cäcilia Burghardt, Vorsitzende des Vereins Treffpunkt Kultur, und bekamen einen tollen Vortrag zu hören und zu sehen. „Rund um München – vom Dachauer Land bis ins Alpenvorland“ – so ist der Titel des Buches.
Abwechslungsreiche Touren
Es beinhaltet 54 abwechslungsreiche Touren rund um die Landeshauptstadt: Das Tourenspektrum reicht dabei vom Feierabend-Spaziergang bis zur ganztägigen Streckenwanderung, von Publikumsmagneten wie Andechs und Mariabrunn bis hin zu unbekannten, stillen Wegen, kaum einen Steinwurf von der nie ruhenden Millionenstadt entfernt.
Zwei Jahre spannende Arbeit
Zwei Jahre hat Burghardt benötigt, um den Wanderführer zu erstellen. In dieser Zeit machte er sich zum Teil alleine auf die Suche nach tollen und spannenden Touren, oft wurde er aber auch von Familienmitgliedern und Freunden begleitet. „Ich musste die Landschaft ja erst einmal kennen lernen, das waren sozusagen meine Recherchetouren“, erklärte der Autor. Die besten Erlebnisse haben es dann ins Buch geschafft. Dafür begab sich Burghardt auf „sicherlich weit über 80 Touren“. Neben ausgewählten Touren, die Joachim Burghardt seinen Zuhörern vorstellte, gab der Autor auch interessante Fakten zur Geschichte unserer Landschaft preis und hob ganz besonders tolle Wandergebiete hervor: vom Erdinger Moos über die Täler von Amper, Glonn, Sempt oder Isar bis hin zum Fünfseenland oder dem Dachauer Hinterland – die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt. „Dabei hat man auch die Chance, Gegenden und Orte zu entdecken, von denen man noch nie etwas gehört hat“, so Burghardt. Wie zum Beispiel Froschkern in Anzing (Kreis Ebersberg). Oder aber man gelangt zu sogenannten „Wüstungen“: Ortschaften, in denen niemand mehr wohnt und zum Teil nur eine Kirche übrig ist.
Abgeschiedene Wege und viele Gegensätze
„So etwas gibt es in Mallertshofen in Richtung Erding. Dort ist lediglich die Kirche St. Martin erhalten.“ Oder Oberberghausen in der Gemeinde Kranzberg. Für den leidenschaftlichen Wanderer war es spannend, nicht nur abgeschiedene Wege zu entdecken, sondern auch auf viele Gegensätze zu stoßen. „Man merkt natürlich, dass die Landschaften geprägt sind von den Erfordernissen einer Großstadt.“ Wie Windkraftanlagen zum Beispiel. „Tradition und Moderne liegen sehr oft dicht beieinander. Die wirtschaftlichen Notwendigkeiten sind eben auch in der Landschaft nicht von der Hand zu weisen.“ Zur Veranschaulichung warf der Autor ein Bild von der Fröttmaninger Heide bei Nacht an die Wand: Das Naturschutzgebiet, das vom strahlenden Mond beleuchtet wird – und dazu die Allianz Arena, die „wie ein beleuchtetes Raumschiff“ mittendrin sitzt.
Gut zu wissen
Der Wanderführer „Rund um München: Vom Dachauer Land bis ins Alpenvorland“ von Joachim Burghardt ist beim Bergverlag Rother erschienen. Darin enthalten sind 54 Touren, die von einem Ausflug mit der Familie bis hin zur konditionell fordernden ganztägigen Wanderung reichen. Preis: 14,90 Euro.
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| Über 80 Touren absolvierte Joachim Burghardt. © Anna Schledzinski |
Montag, 22. Mai 2017
Rund um München
Vom Dachauer Land bis ins Alpenvorland
Präsentation des neu herausgegebenen Wanderführers von Joachim Burghardt
München bietet nicht nur Großstadtleben und Kultur. Ist man erst mal raus aus der Stadt, findet man sich in einer ursprünglichen, wald- und seenreichen Landschaft wieder. Ideal für spontane Auszeiten in der Natur!
Dieser Wanderführer präsentiert 54 abwechslungsreiche Touren rund um München: vom Stadtrand bis ins Alpenvorland, im Dachauer, Freisinger und Erdinger Moos, in den Tälern von Amper, Glonn, Sempt, Würm, Loisach, Isar und Mangfall, im Fünfseenland, im Ebersberger Land und im Dachauer Hinterland. Das Tourenspektrum reicht vom Feierabend-Spaziergang bis zur ganztägigen Streckenwanderung, von Publikumsmagneten wie Andechs und Mariabrunn bis hin zu unbekannten, stillen Wegen, kaum einen Steinwurf von der nie ruhenden Millionenstadt entfernt.
Präsentation des neu herausgegebenen Wanderführers von Joachim Burghardt
München bietet nicht nur Großstadtleben und Kultur. Ist man erst mal raus aus der Stadt, findet man sich in einer ursprünglichen, wald- und seenreichen Landschaft wieder. Ideal für spontane Auszeiten in der Natur!
Dieser Wanderführer präsentiert 54 abwechslungsreiche Touren rund um München: vom Stadtrand bis ins Alpenvorland, im Dachauer, Freisinger und Erdinger Moos, in den Tälern von Amper, Glonn, Sempt, Würm, Loisach, Isar und Mangfall, im Fünfseenland, im Ebersberger Land und im Dachauer Hinterland. Das Tourenspektrum reicht vom Feierabend-Spaziergang bis zur ganztägigen Streckenwanderung, von Publikumsmagneten wie Andechs und Mariabrunn bis hin zu unbekannten, stillen Wegen, kaum einen Steinwurf von der nie ruhenden Millionenstadt entfernt.
Dienstag, 16. Mai 2017
"Mit Pauken und Trompeten ... und mit Orgel"
Zum zehnjährigen Bestehen des Vereins "Treffpunkt Kultur" findet am Sonntag, den 21. Mai 2017 um 18.oo Uhr in der Pfarrkirche St. Johannes Ev. in Hohenkammer ein Festliches Konzert mit dem Nördlinger-Bachtrompeten-Ensemble statt.
Die drei schwäbischen Profitrompeter Rainer Hauf, Paul Lechner und Armin Schneider verfügen mit über 150 Auftritten im gesamten süddeutschen Raum über reiche Konzerterfahrung und haben sich zusammen mit Tom Lier am Schlagwerk sowie Thomas Rothfuss an der Orgel einen hervorragenden Ruf erworben. Immer um stilgerechte Interpretation bemüht, verfügt das Quintett über ein reiches Repertoire, von Bach über Händel und Mozart bis hin zum Spiritual. Da für diese Besetzung nur wenig Originalkompositionen zur Verfügung stehen, werden auch eigene Bearbeitungen aus verschiedenen Epochen dargeboten, die ganz neue Klangfarben in den Konzertraum zaubern und die Vielseitigkeit des Ensembles zeigen. Den besonderen Reiz der Konzerte mit den Nördlinger Bachtrompeten macht unter anderem das umfangreiche Instrumentarium aus. Neben B-und C-Trompeten, Piccolotrompeten und Flügelhörnern kommen verschiedene Percussionsinstrumente zum Einsatz. Dabei wirkt die Orgel begleitend, wird aber von Thomas Rothfuss auch solistisch vorgestellt, um die Klangmöglichkeiten der Orgel zur Geltung zu bringen.
Thomas Rothfuss ist in München als Musiklehrer und Kirchenmusiker tätig und hat in seiner Pfarrei eine außergewöhnliche und sehr geschätzte Konzertreihe ins Leben gerufen. Als gefragter Konzertorganist ist er schon weit gereist und hat beispielsweise an den großen Orgeln in Passau oder Paris sein brillantes Spiel gezeigt.
Um dem Publikum auch einen Genuss für die Augen zu bieten, werden die Musikstücke sowohl von der Empore als auch vorne vom Altarraum aus gespielt. So können die Zuhörer die Interpreten nicht nur hören, sondern auch sehen.
Wir dürfen uns auf ein festliches und abwechslungsreiches Konzert auf höchstem Niveau freuen!
Eintrittspreis: 12 €, Vereinsmitglieder: 7 €, Kinder: frei; Einlass: 17.15 Uhr; Freie Platzwahl!
Karten erhalten Sie an der Abendkasse.
Montag, 15. Mai 2017
Montag, 12. Dezember 2016
Freitag, 15. Juli 2016
Sommerpause
Liebe Vereinsmitglieder,
im August findet auch heuer kein Stammtisch statt.
Ab September treffen wir uns dann wieder hoffentlich gut erholt und in alter/neuer Frische!
Wir wünschen euch allen einen schönen Sommer und erholsame Ferien.
im August findet auch heuer kein Stammtisch statt.
Ab September treffen wir uns dann wieder hoffentlich gut erholt und in alter/neuer Frische!
Wir wünschen euch allen einen schönen Sommer und erholsame Ferien.
Sonntag, 10. Juli 2016
Ferienprogramm 2016
Wie bereits in den vergangenen Jahren beteiligt sich der Treffpunkt Kultur auch dieses Jahr wieder am Hohenkammerer Ferienprogramm – wir freuen uns auf einen bunten Tag mit vielen wissbegierigen Teilnehmern!
Einladung …
… zur Teilnahme an der Fahnenweihe des Burschenvereins Hohenkammer mit Festumzug zum 120-jährigen Jubiläum am 24. Juli 2016:
8 Uhr Empfang der Vereine im Festzelt, Weißwurstfrühstück
10 Uhr Festgottesdienst
12 Uhr Mittagessen mit anschließendem Fahneneinzug.
Unser Vereinstaferl, das Hans Bernhart geschreinert und Maria Sailer bemalt hat, führt die Mitglieder des Treffpunkt Kultur beim Festumzug an.
8 Uhr Empfang der Vereine im Festzelt, Weißwurstfrühstück
10 Uhr Festgottesdienst
12 Uhr Mittagessen mit anschließendem Fahneneinzug.
Unser Vereinstaferl, das Hans Bernhart geschreinert und Maria Sailer bemalt hat, führt die Mitglieder des Treffpunkt Kultur beim Festumzug an.
Frau Luna
… eine Operette in konzertanter Aufführung mit der Musik von Paul Lincke, begeisterte die zahlreichen Zuhörer im Gutshofsaal.
Der Mechaniker Steppke will im Jahr 1899 zum Mond fliegen und hat deshalb ein Mondgefährt gebastelt. Tatsächlich startet er mit seinen Freunden, dem Schneider Lämmermeier und dem Steuerbeamten a.D. Pannecke erfolgreich vom Balkon seiner Mansardenwohnung. In letzter Sekunde schwingt sich Wohnungsvermieterin Pusebach noch in die Mondfähre. Steppkes Verlobte Marie bleibt traurig zurück. Auf dem Mond herrscht nicht der „Mann im Mond“, sondern Frau Luna. Die Ereignisse führen zu liebestechnischen Verwirrungen, aber die Probleme lösen sich erfreulicherweise und es geht erwartungsfroh zurück auf die Erde.
Frau Luna wurde im Jahr 1899 in Berlin uraufgeführt und fiel in eine innenpolitisch erfreuliche Zeit. Allen gesellschaftlichen Klassen ging es ständig besser. Die technisch-industrielle Entwicklung erleichterte den Alltag der Menschen. Man konnte jetzt telefonieren, elektrisches Licht anknipsen und eine Funkanlage bauen – man strebte in ungeahnte neue Welten – warum also nicht auch auf den Mond?
Gerhard Riedl geleitete als Moderator launig durch die Handlung. Als Zauberkünstler verlieh er der fantastischen „Mondrevue“ auch einige magische Glanzpunkte. Sängerin Karin Law Robinson-Riedl und Sänger Rudolf Eduard Laué übernahmen souverän alle Gesangsrollen der heiteren Operette und machten das durch wechselnde Kleidung und Requisiten deutlich. Das Salon-Ensemble Ingolstadt spielte mit Violine, Viola, Flöte, Fagott und E-Piano unter der musikalischen Leitung von Swetlana Gilman. „Schlösser, die im Monde liegen“, „Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe“ und „Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft“ waren die Höhepunkte eines stimmungsvollen Abends.
Der Mechaniker Steppke will im Jahr 1899 zum Mond fliegen und hat deshalb ein Mondgefährt gebastelt. Tatsächlich startet er mit seinen Freunden, dem Schneider Lämmermeier und dem Steuerbeamten a.D. Pannecke erfolgreich vom Balkon seiner Mansardenwohnung. In letzter Sekunde schwingt sich Wohnungsvermieterin Pusebach noch in die Mondfähre. Steppkes Verlobte Marie bleibt traurig zurück. Auf dem Mond herrscht nicht der „Mann im Mond“, sondern Frau Luna. Die Ereignisse führen zu liebestechnischen Verwirrungen, aber die Probleme lösen sich erfreulicherweise und es geht erwartungsfroh zurück auf die Erde.
Frau Luna wurde im Jahr 1899 in Berlin uraufgeführt und fiel in eine innenpolitisch erfreuliche Zeit. Allen gesellschaftlichen Klassen ging es ständig besser. Die technisch-industrielle Entwicklung erleichterte den Alltag der Menschen. Man konnte jetzt telefonieren, elektrisches Licht anknipsen und eine Funkanlage bauen – man strebte in ungeahnte neue Welten – warum also nicht auch auf den Mond?
Gerhard Riedl geleitete als Moderator launig durch die Handlung. Als Zauberkünstler verlieh er der fantastischen „Mondrevue“ auch einige magische Glanzpunkte. Sängerin Karin Law Robinson-Riedl und Sänger Rudolf Eduard Laué übernahmen souverän alle Gesangsrollen der heiteren Operette und machten das durch wechselnde Kleidung und Requisiten deutlich. Das Salon-Ensemble Ingolstadt spielte mit Violine, Viola, Flöte, Fagott und E-Piano unter der musikalischen Leitung von Swetlana Gilman. „Schlösser, die im Monde liegen“, „Schenk mir doch ein kleines bisschen Liebe“ und „Das macht die Berliner Luft, Luft, Luft“ waren die Höhepunkte eines stimmungsvollen Abends.
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| Ein Foto bei der Probe zur Operette Frau Luna: Das Salon-Ensemble Ingolstadt, Sängerin Karin Law Robinson-Riedl, Sänger Rudolf Eduard Laué und Zauberkünstler Gerhard Riedl. |
Fledermausführung
In der Dämmerung versammelten sich an einem ausnehmend schönen Abend 20 Personen am Prielhof beim Kloster Scheyern. Uns erwartete eine spannende Unternehmung: wir hatten vor, Fledermäuse zu beobachten. Christian Rachl, der von Kindesbeinen an im Vogel- und Naturschutz aktiv ist, erzählte uns zunächst zahlreiche Details aus dem Leben der auf der roten Liste stehenden Säugetiere. Nachdem alle interessierten Fragen beantwortet waren, sammelte sich die Gruppe an einem Teich in der Nähe des Prielhofs. Einige Wasserfledermäuse kreisten dort dicht über dem Wasser, um sich mit Insekten zu stärken. Die Schnelligkeit ihrer Bewegungen forderte die Augen der Beobachter heraus. Mit einer Lampe und einem Ultraschalldetektor ausgerüstet, konnten die Teilnehmer Flugaktionen der Fledermäuse durch Klickgeräusche wahrnehmen.
In der Abendstimmung flogen Wildenten über die Teiche, Frösche quakten und späte Vögel überquerten das Wasser. Fledermäuse waren auch am Nachthimmel oder zwischen den Bäumen für kurze Augenblicke zu erkennen. Derzeit leben über 20 verschiedene Arten in Deutschland. Ihre größten Feinde sind fehlende Schlupfwinkel und der Einsatz von Insektiziden. Findet man eine abgestürzte Fledermaus, ziehe man dicke Handschuhe an und befördere sie behutsam an einen höher gelegenen Ort. Sie kann mit ihren scharfen Zähnen, mit denen sie die Chitinpanzer zahlreicher Insekten aufknackt, auch beißen.
Bernstorf – Führung durch das Bronzezeit Bayern Museum Kranzberg
Erfreulich viele
Teilnehmer interessierten sich für diesen berühmten frühzeitlichen, europaweit
relevanten Keltenort in unserer nächsten Heimat, der Nachbargemeinde Kranzberg.
Der Kranzberger Gemeindearchivar
Alfons Berger hat die Besucher freundlich-amüsant mit seinem langjährigen
Wissen über die Fundstelle durch die Ausstellungsräume geführt.
Zunächst wurde das
örtliche Heimatmuseum in der Schule mit interessanten Ausstellungsstücken und Informationstafeln
zur Ortsgeschichte von Kranzberg besucht.
Interessant und für
einige neu war, dass Kranzberg als Pflegegericht der bayerischen Herzöge für
ein großes Gebiet nördlich von München vom Freisinger Bistum bis nach
Indersdorf zuständig war.
Dann ging es weiter
auf den gegenüberliegenden Panthaleonsberg zum Hauptziel unserer Führung, dem
Bernstorf-Keltenmuseum, wo wir bei herrlichem Wetter einen wunderschönen
Ausblick über das frühhistorisch für die Kelten relevante Ampertal bis hin nach
München hatten.
Hier stand früher ein
stattliches Schloss. 1701 fertigte Michael Wening einen Stich an, der als einzige
Bebauung auf dem Pantaleonsberg eine Kapelle zeigt, die aus der Zeit um 1666
urkundlich belegt ist. Auf Drängen des Bayerischen Staates musste die Kapelle
1807 abgerissen werden. Die verbliebenen Ziegelsteine dienten zum ersten
Schulhausbau am Kirchberg. Heute erstreckt sich auf dieser großen Bergkuppe ein
langgezogener Gebäudekomplex aus dem Jahre 1938, der durch einen überdachten
Gang mit einem in derselben Zeit erstellten Pavillon verbunden ist. Dieses in
der Süd-Ost-Ecke platzierte kleine Gebäude wurde ab 2002 zur Pantaleonskapelle
umgebaut.
Im 2014 eröffneten
Bronzezeit Bayern Museum im Dachgeschoß des renovierten Pantaleonsgebäudes gibt
es zwei Stationen: einen Film über die Keltengeschichte und die
Bernstorf-Ausgrabungen und einen hochinteressanten Keltenausstellungsraum mit
Computer-Informationen.
Historische Details
wurden von unserem Museumsführer anschaulich und mit reichen Erfahrungen geschildert,
da er von Anfang an bei den Ausgrabungen mit dabei war.
Natürlich erfuhren
wir auch aus erster Hand etwas über das derzeit wissenschaftlich kontrovers
untersuchte Rätsel, ob der in Bernstorf ausgegrabene Goldschatzfund aus der
Keltenzeit (ca. 1200 v.Chr.) stammt oder bei der hohen Goldherstellungsqualität
erst späterer Zeit zugedacht werden kann.
Wir konnten das
Rätsel nicht lösen, aber als Zeichen für die hohe Aktualität unserer Führung
erwiesen sich ein paar Tage später deutschlandweit erschienene
Zeitungsberichte, in denen über die neuesten, wissenschaftlichen
Forschungserkenntnisse dahingehend berichtet wurde, dass der Goldfund scheinbar
doch ein keltischer ist.
Samstag, 27. Februar 2016
Der Blaue Reiter kehrt zurück
Diese Veranstaltung konnte leider nicht stattfinden.
Samstag, 5. März, 15:45 Uhr:
Führung mit Frau Dr. Gabriela Wabnitz im Lenbachhaus München.
"Die Besucherinnen und Besucher treffen auf den Reichtum der weltweit größten Sammlung an Bildern aus dem Künstlerkreis des Blauen Reiter, die an verschiedenen Stellen durch eine stärker auratische Hängung herausragenden Gemälden mehr Raum gibt und somit Kandinskys Diktum folgt, dass nur das eigentlich Künstlerische im Mittelpunkt jeder Betrachtung stehen solle."
Vereinsmitglieder und Interessenten außerhalb des Vereins sind herzlich willkommen.
Zum Eintrittspreis von 10 € ist noch eine Führungsgebühr von 5 € zu entrichten.
Die Jahreskarte für dieses außergewöhnliche Museum kostet 20 €.
Anmeldung unter 08137/3766 (Burghardt)
Samstag, 5. März, 15:45 Uhr:
Führung mit Frau Dr. Gabriela Wabnitz im Lenbachhaus München.
"Die Besucherinnen und Besucher treffen auf den Reichtum der weltweit größten Sammlung an Bildern aus dem Künstlerkreis des Blauen Reiter, die an verschiedenen Stellen durch eine stärker auratische Hängung herausragenden Gemälden mehr Raum gibt und somit Kandinskys Diktum folgt, dass nur das eigentlich Künstlerische im Mittelpunkt jeder Betrachtung stehen solle."
Vereinsmitglieder und Interessenten außerhalb des Vereins sind herzlich willkommen.
Zum Eintrittspreis von 10 € ist noch eine Führungsgebühr von 5 € zu entrichten.
Die Jahreskarte für dieses außergewöhnliche Museum kostet 20 €.
Anmeldung unter 08137/3766 (Burghardt)
Dienstag, 12. Januar 2016
Jahreshauptversammlung
Liebe Vereinsmitglieder,
wir laden Sie hiermit herzlich ein zur ordentlichen
Jahreshauptversammlung
am Sonntag, den 17. Januar 2016, 18 Uhr
im Cotta-Saal, Schloss Hohenkammer.
Tagesordnung:
1) Begrüßung und Bericht der 1. Vorsitzenden
2) Bericht der Schriftführerin
3) Bericht des Kassiers
4) Bericht der Kassenprüfer
5) Bericht des Künstlerischen Leiters
6) Wünsche und Anträge
Wir freuen uns über Ihr Kommen.
wir laden Sie hiermit herzlich ein zur ordentlichen
Jahreshauptversammlung
am Sonntag, den 17. Januar 2016, 18 Uhr
im Cotta-Saal, Schloss Hohenkammer.
Tagesordnung:
1) Begrüßung und Bericht der 1. Vorsitzenden
2) Bericht der Schriftführerin
3) Bericht des Kassiers
4) Bericht der Kassenprüfer
5) Bericht des Künstlerischen Leiters
6) Wünsche und Anträge
Wir freuen uns über Ihr Kommen.
Dienstag, 1. Dezember 2015
Lebendiger Adventskalender 2015
Liebe Kinder, sehr geehrte Familien und Einwohner von Hohenkammer!
Dieses Jahr gibt es auch wieder den Lebendigen Adventskalender, jetzt schon zum fünften Mal!
Diese halbe Stunde mit Geschichten oder Musik am Nachmittag um 17 Uhr im Dezember ist mittlerweile fast eine Tradition in Hohenkammer, und es bleibt eine willkommene Abwechslung.
Auf jeden Fall gibt es wieder viele alte und neue, wundersame und spannendeGeschichten zu hören. Weihnachtsfreude wird tanzend ausgedrückt. Flöten zaubern Weihnachten in unsere Herzen, Trompeten und Posaunen bringen uns dem Fest näher. Frau Brigitte Geisenhofer hat letztes Jahr ein Lied zum Lebendigen Adventskalender geschrieben, und auch dieses wird zu hören sein.
Die Vielfalt im Lebendigen Adventskalender basiert auf dem Engagement vieler Familien, dem Kinderchor, der Jugendfeuerwehr, der Kirche, den Fußballern, dem Hort, dem Jugendblasorchester Hohenkammer und dem Schloss Hohenkammer.
Auch dieses Jahr gibt es Beiträge in Herschenhofen, Eglhausen, Deutldorf und Schlipps.
Wir laden alle ein, Jung und Alt, zu uns an die Haustüren zu kommen.
Dieses Jahr gibt es auch wieder den Lebendigen Adventskalender, jetzt schon zum fünften Mal!
Diese halbe Stunde mit Geschichten oder Musik am Nachmittag um 17 Uhr im Dezember ist mittlerweile fast eine Tradition in Hohenkammer, und es bleibt eine willkommene Abwechslung.
Auf jeden Fall gibt es wieder viele alte und neue, wundersame und spannendeGeschichten zu hören. Weihnachtsfreude wird tanzend ausgedrückt. Flöten zaubern Weihnachten in unsere Herzen, Trompeten und Posaunen bringen uns dem Fest näher. Frau Brigitte Geisenhofer hat letztes Jahr ein Lied zum Lebendigen Adventskalender geschrieben, und auch dieses wird zu hören sein.
Die Vielfalt im Lebendigen Adventskalender basiert auf dem Engagement vieler Familien, dem Kinderchor, der Jugendfeuerwehr, der Kirche, den Fußballern, dem Hort, dem Jugendblasorchester Hohenkammer und dem Schloss Hohenkammer.
Auch dieses Jahr gibt es Beiträge in Herschenhofen, Eglhausen, Deutldorf und Schlipps.
Wir laden alle ein, Jung und Alt, zu uns an die Haustüren zu kommen.
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