Freitag, 6. November 2026
Wien, Wien nur du allein …
am Sonntag, den 8.11.2026 um 17 Uhr
in der Baroneßvilla, Petershauser Str. 6, Hohenkammer
Der Eintritt ist frei.
Sonntag, 20. September 2026
Abgesagt … "Between Dream and Reality“
Achtung:
Wegen Krankheit muss das Konzert leider abgesagt werden!
Zwischen Traum und Wirklichkeit
Kir Monichri Gitarren-TrioSonntag, 11.10.2026, 17 Uhr. Einlass 16.30 Uhr
Baroneßvilla, Petershauser Straße 6, 85411 Hohenkammer
freier Eintritt
Mit der Präsentation einer großen Vielfalt der Gitarrenliteratur möchten Kirsten Reif-Twieg, Monika Fuchs-Warmhold und Christine Schäfer, die drei Musikerinnen des Gitarrentrios ‚Kir Monichri‘, ihr Publikum begeistern.
Warme, meditative Klänge, tänzerische Folklore und rasante Musik heutiger Komponisten lassen ein abwechslungsreiches, spannendes Programm entstehen mit Musik u.a. von Roland Dyens, Enrique Granados, Filippo Gragnani und Dimitri Lavrentiev.
Montag, 22. Juni 2026
Hart Heffner Feiten
Münchener Musikgruppe mit selbstverfassten bairischen Liedern
Sonntag, 12.07.2026, 17 Uhr
Gaststätte im Sportheim Hohenkammer, Pfarrer-Egger-Str. 17
Vorverkauf 15 €/erm. 12 € bei Lebensmittel Oberhauser
Hart Heffner Feiten aus München präsentieren feinsten bayerischen Folkchanson. Sie pflegen nun seit bald zehn Jahren das stets wachsende eigene Liedgut, welches, in Muttersprache verfasst, alltägliche Sonderlichkeiten, die Vergänglichkeit oder Männer, „die schon von kleinsten Veränderungen aus der Bahn geworfen werden“ [BR Capriccio], behandelt. Zu hören sind Johannes Hafner (Gesang, Gitarre), Andreas Hirth (Gesang, Geige, Oktavmandoline, singende Säge) und Benedikt Feiten (Cello, Trompete, Gesang). Bei ihren Arrangements legen sie viel Wert auf abwechslungsreiche Harmonien und aufregende Instrumentierung. Die Band bringt Lieder u.a. von ihrer LP „Bei der Nacht“ (2025) in einer Atmosphäre entfesselter Gemütlichkeit zu Gehör. Stimmungsmäßig angesiedelt zwischen Munterkeit und Melancholie ergibt sich daraus eine leistungsstarke Wärmepumpe fürs Gemüt.
Pressestimmen:
"Ohne musikalische Beschränkungen, auch was Produktion und Sound angeht, entsteht hier Musik, die experimentell, fesselnd und einfach anders ist. […] So sieht musikalische Freiheit aus.“ (Ulrike Zöller in der MUH, Juni 2025)
„Ihre Musik ist wie ein Händedruck, etwas Verbindliches.“ Andreas Krieger (BR Capriccio)
„Mein Freund hört eigentlich gar keine Musik. Hart Heffner Feiten ist die einzige Band, auf die wir uns gemeinsam einigen können.“ – Stimme eines Fans
Mittwoch, 25. März 2026
Frühlingskonzert 21. März 2026
Kontrabassist und Moderator Manfred Burghardt bedankte sich bei dieser Gelegenheit im Namen des Vereins für das großzügige Entgegenkommen beim Geschäftsführer, Herrn Kirsch, der das Hiersein möglich gemacht und mit seinen Mitarbeitern tatkräftig unterstützt hat. Besonders begrüßte er den 1. und 2. Bürgermeister, Herrn Mario Berti und Herrn Michael Loy.
Aus der Feder des „letzten Meisters der Wiener Operette“, Robert Stolz, stammt das Wiener Lied Im Prater blühn wieder die Bäume, mit dem die Hauptperson und Solistin des Konzertabends, Koloratursopranistin Claudia Rösch, den Reigen unvergessener Melodien aus Operette und Wiener Lied eröffnete.
Franz Lehar, der Hauptvertreter der sog. „Silbernen Operettenära“ zu Anfang des letzten Jahrhunderts, schuf Die lustige Witwe, Der Graf von Luxemburg und Das Land des Lächelns. Mit seiner Operette Paganini setzte er dem Violinvirtuosen Niccolo Paganini ein Denkmal. Aus dieser Operette erklang nun das Walzerlied Liebe, du Himmel auf Erden.
Der Großteil des Frühlingskonzertes war von Claudia Rösch und Eugen Tluck der Komponistenfamilie Strauß gewidmet, vor allem natürlich dem Walzerkönig Johann Strauß Sohn! Doch nicht nur als Walzerkomponist machte dieser sich einen Namen: alle zu dieser Zeit beliebten Tänze wurden von ihm in Musik gesetzt. Die Fledermaus gehört zusammen mit dem Zigeunerbaron und Eine Nacht in Venedig zu den drei seiner populärsten Kompositionen dieses Genres. Aus der Operette Die Fledermaus schlüpfte Claudia Rösch in die Rolle der Adele und begeisterte mit der Arie Mein Herr Marquis. Eines der bekanntesten Wiener Lieder, Draußen in Sievering blüht schon der Flieder, wieder einfühlsam und stimmungsvoll von der Solistin interpretiert, stammt aus der posthum erschienenen Strauß-Operette Die Tänzerin Fanny Elsner.
Aus der Lustigen Witwe von Franz Lehar erklang nun das Lied des Waldmädchens Vilja, dessen Romanze mit einem Jägersmann leider nicht glücklich endet. Ein lyrischer Höhepunkt der Operette, wieder gesungen von Claudia Rösch.
Robert Stolz` Operette Der Favorit entstand während des 1. Weltkriegs. Die Uraufführung 1916 in der Komischen Oper Berlin dirigierte der Komponist in Militäruniform. Die Operette selbst fiel beim Publikum durch, doch das Lied Du sollst der Kaiser meiner Seele sein wurde ein Welthit.
Noch einmal kam schließlich die kokette Zofe Adele aus der Fledermaus in Person von Claudia Rösch zu Wort, die uns mit stimmlichem und schauspielerischem Können über Die Unschuld von Lande erzählte.
Nach einem Feuerwerk an unvergesslichen Melodien bedankte sich der Moderator für das zahlreiche Kommen und den begeisterten Applaus, bevor er ein letztes Mal die Solistin des Abends auf die Bühne bat, die mit der heimlichen Nationalhymne Österreichs, dem Donauwalzer, das Publikum zu Standing Ovations hinriss.
Zwischen den einmal lyrischen, dann wieder virtuosen Gesangsbeiträgen verzauberte das Orchester mit musikalischen Evergreens die Zuhörerschaft. Für Gold und Silber von Franz Lehár, die Tritsch-Tratsch-Polka und den Frühlingsstimmen-Walzer von Johann Strauß, die Salome – schönste Blume des Morgenlands von Robert Stolz spendete das Publikum reichen Beifall und klatschte beim Radetzky-Marsch, der als Zugabe erklang, begeistert mit.
Samstag, 21. März 2026
Frühlingskonzert im Schloss Hohenkammer
Die Tassilo-Kulturpreisträgerin Claudia Rösch begann ihre Ausbildung zur Koloratursopranistin bei Angela Schwaiger in Nandlstadt. Sie studierte bei Cheryl Studer in Würzburg und bei Gabriele Kaiser in München. Sie bildete sich weiter bei diversen Meisterkursen im In- und Ausland (z.B. Sylvia Geszty, Edita Gruberova). Im Rahmen der Opernfestspiele München war sie wiederholt für die Bayerische Staatsoper tätig. Bisherige Partien sind u.a. Entführung aus dem Serail (Blonde), Hoffmanns Erzählungen (Olympia), Zauberflöte (Königin der Nacht). Zur regen Konzerttätigkeit kommen zahlreiche solistische Einsätze im Bereich der Kirchenmusik (Messen, Kantaten, Oratorien, z.B. Bach: Weihnachtsoratorium, Vivaldi: Gloria). Auch auf dem Gebiet der Operette hat sich Claudia Rösch ein erstaunliches Repertoire angeeignet und dies bereits mit dem „Johann-Strauß-Ensemble München“ und dem Petershausener Kammerorchester effektvoll und virtuos präsentieren können. In den vergangenen Jahren begeisterte sie bei zahlreichen Veranstaltungen des Treffpunkt Kultur e.V. im Schloss Hohenkammer.
Dienstag, 30. Dezember 2025
Frühlingskonzert – Terminankündigung
Samstag, 21.03.2026
Frühlingskonzert mit Claudia Rösch
Petershausener Kammerorchester unter der Ltg. von Eugen Tluck
Gutshofsaal Schloss Hohenkammer
Tickets: Rezeption Schloss Hohenkammer
Mittwoch, 3. Dezember 2025
Samstag, 15. November 2025
Absage
Liebe Mitglieder und Freunde des Treffpunkts Kultur Hohenkammer e.V.,
Sonntag, 19. Oktober 2025
WAS ZU VERSCHWINDEN DROHT, WIRD BILD.
Führung mit Frau Dr. Gabriela Wabnitz im Lenbachhaus,
am 29.10.2025, 10:45 Uhr
Anmeldung unter TreffpunktKultur@gmx.de
Es ist ein Gemeinplatz, erschreckend und faszinierend zugleich: Alles, was in Bildern festgehalten wurde, existiert nicht mehr oder nicht mehr in der dargestellten Form. In der Kunst findet sich das Thema Vergänglichkeit oft sinnbildlich umgesetzt, als Memento Mori oder melancholische Meditation über das Verschwinden von Dingen. Auch Bilder von Träumen, Begegnungen mit Menschen, Erkundungen der Natur zeigen nur vorübergehende Momente. Manchmal wird das Flüchtige explizit zum Thema einer Darstellung, die es trotzdem festzuhalten sucht: Wolken wandeln sich ständig, Schnee schmilzt bald, Bäume blühen nur kurze Zeit.
In Zeiten des Klimawandels ist das Bewusstsein dafür, dass sich unsere gesamte Umwelt rasant verändert, allgegenwärtig geworden. Deshalb betrachten wir insbesondere Werke der Landschaftskunst heute mit anderen Augen. Sie zeigen eine Natur, die immer schon von Menschen beeinflusst war. Eine Landschaft ist nicht mehr nur ein schöner Anblick, sondern ein bedrohtes Ökosystem.
Die Ausstellung ist um derartige Augenblicke des Erkennens gebaut. Sie zeigt bekannte wie auch selten oder bisher noch nie gezeigte Werke des 19. und 20. Jahrhunderts aus den Sammlungen des Lenbachhauses, des Historischen Vereins von Oberbayern, der Christoph Heilmann-Stiftung, der Münchener Secession, der Gabriele Münter- und Johannes Eichner-Stiftung, der KiCo Stiftung und des Förderverein Lenbachhaus e. V. Die Kunst arbeitet mit Vergänglichem und mit dem Wissen um Vergänglichkeit. Darin trifft sie sich mit der Idee des Museums, das Kunstwerke sammelt, bewahren wie auch vermitteln will.
Samstag, 4. Oktober 2025
Führung mit Frau Dr. Wabnitz am 9.10.
Frau Wabnitz gibt einen kleinen Überblick über das neue Konzept des Museums. Besonders wird auf das Thema "Kelten" eingegangen. Anmeldung unter: TreffpunktKultur@gmx.de
Nach achtjähriger Schließung und Generalsanierung fand am 16. April 2024 die Wiedereröffnung der Archäologischen Staatssammlung statt. Das Café im Eingangsbereich und die Dachterrasse mit Bar sind ohne Ticket frei zugänglich. Insgesamt stehen 2.100 m² Ausstellungsfläche zur Verfügung, 1400 m² Dauerausstellungsfläche und 700 m² für Sonderausstellungen.
Gemäß dem neuen Museumskonzept sollen nicht mehr die archäologischen Funde nach verschiedenen Epochen aneinandergereiht werden, betonte der Museumsleiter Rupert Gebhard bei der Eröffnung. Ihm sei wichtig, soziale und wirtschaftliche Aspekte zwischen Mensch und Natur sowie gesellschaftliche Entwicklungen im Laufe der Geschichte deutlich zu machen. Ausgerichtet ist das Konzept auch auf Kinder und Jugendliche. Neben klassischen Texttafeln gibt es Mitmach-Stationen, Klanginstallationen und Gegenstände, die zum Anfassen einladen. Via Handy kann man über QR-Codes Informationen, Audiodateien oder Filme abrufen.
Montag, 22. September 2025
Hinter-Hoflieferanten
Gesang und Geschichten aus der Zeit von 1890 – 1930
Die Hinter-Hoflieferanten knüpfen an eine Tradition um die Jahrhundertwende an, als arme Musikanten versuchten, ein wenig Freude in die triste Welt der großstädtischen Hinterhöfe zu bringen. Dienstmädchen unterbrachen kurz ihre Arbeit, um ein Tänzchen zu wagen, während die Herrschaft verstohlen hinter der Gardine lauschte – um dann als Dank einen in Zeitungspapier gewickelten Groschen in den Hof zu werfen.
Susanne Brantl und ihre Musiker lassen dieses Milieu wieder aufleben: Auf den Spuren der oft mühsamen Lebensbedingungen mit „Lieder eines armen Mädchens“ von Holländer, „Nanna’s Lied“ von Brecht sowie dem gewandelten Frauenbild einer Fritzi Massary „Warum soll eine Frau kein Verhältnis haben?“ – eine Zeitreise zu Operette, Kintopp und Kabarett; Claire Waldoffs „Wegen Emil seine unanständ’ge Lust“ zeigt: die Chansons der alten Grammophone sind verblüffend aktuell geblieben ...
Susanne Brantl (Gesang)
Ludwig Hahn (Geige)
Norbert Bürger (Banjo/Gitarre)
Alex Armbruster (Akkordeon)
Sonntag, 28.9.2025, 17:00 Uhr
Schloßsaal, Schloss Hohenkammer
Kartenvorverkauf 19 €/erm. 16 € im Schloss, Rezeption
Sonntag, 8. Juni 2025
Foto-Vortrag Asien
am Sonntag, den 29. Juni, um 17.00 Uhr
in den Anbau der Baroness-Villa in Hohenkammer, Petershauserstr. 6.
Alexia Kosma nimmt Sie mit auf ihre aktuelle 50-tägige Reise durch 6 Länder Asiens.
Tauchen Sie mit ihr ein in fernöstliche Landschaften, Kulturen und interessante persönliche Begegnungen!
Eintritt frei.
Mittwoch, 21. Mai 2025
„Ave Maria" in Hohenkammer
Eine besinnliche Stunde im Marienmonat Mai zu gestalten war der Grundgedanke für das vom Treffpunkt Kultur e. V. organisierte Marienkonzert in der Kirche St. Johannes Evangelist in Hohenkammer. Die Koloratursopranistin Claudia Rösch und der Organist Dr. Stefan Daubner stellten ein wundervolles Programm mit Orgelwerken und Kompositionen zum Lobpreis der Gottesmutter Maria zusammen. Andrea Obermaier rundete die musikalischen Darbietungen mit stimmungsvollen Textbeiträgen ab.
An der Orgel zeigte Dr. Stefan Daubner, Kirchenmusiker und Musikpädagoge aus Pfaffenhofen, seine Virtuosität mit Marco Enrico Bossis „Ave Maria", Leon Boellmanns „Priere de Notre-Dame“ sowie Johann Seb. Bachs „Präludium und Fuge in G-Dur BWV 541“.
Mit dem berühmten „Ave Maria“ von Charles Gounod auf Grundlage des 1. Präludiums aus dem Wohltemperierten Klavier von Johann Seb. Bach eröffnete Claudia Rösch einen Reigen zahlreicher romantischer und zeitgenössischer Ave-Maria-Vertonungen, darunter Werke von Luigi Cherubini, Cesar Franck, Camille Saint-Saëns, Robert Stolz und anderen.
Getragen von einer innigen Registrierung der Orgel zog besonders Desdemonas Abendgebet an die Gottesmutter aus Verdis Otello mit seiner Intimität und gleichzeitigen Dramatik die über 100 Gäste in den Bann.
Franz Schuberts „Ave Maria“ beschloss nach einer Stunde diesen denkwürdigen Abend, für den sich die Zuhörerschaft mit stehenden Ovationen bedankte.
Manfred Burghardt
Freitag, 9. Mai 2025
Montag, 10. Februar 2025
Frühlingskonzert abgesagt!
krankheitsbedingt muss das für den 8.3.25 geplante Frühlingskonzert mit Claudia Rösch leider abgesagt werden. Nach einem neuen Termin wird derzeit geschaut - die bereits gekauften Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit.
Dienstag, 28. Januar 2025
Freitag, 24. Januar 2025
Vorschau 2025
Liebe Mitglieder, liebe Vereinsfreunde,
Vortrag Joachim Burghardt
„Steinernes Meer“
Pfarrsaal Hohenkammer
Donnerstag, 20.2.2025, 11:00 Uhr
Führung Frau Dr. Wabnitz „Jugendstil“
Kunsthalle München
Anmeldung unter TreffpunktKultur@gmx.de
Sonntag, 2.3.2025, 14:30 Uhr
Café Kultur mit Heinrich-Heine-Gedichten
Pfarrsaal Hohenkammer
Samstag, 8.3.2025, 20:00 Uhr
Frühlingskonzert mit Claudia Rösch und
dem Kammerorchester Petershausen
Gutshofsaal, Schloss Hohenkammer
Samstag, 17.5.2025
Konzert mit Claudia Rösch,
Koloratursopranistin, und
Stefan Daubner, an der Orgel
Pfarrkirche Hohenkammer
Sonntag, 28.9.2025
„Hinter-Hoflieferanten“
mit Norbert Bürger
Schloßsaal
Sonntag, 1. Dezember 2024
Mittwoch, 27. November 2024
Einladung "ZeBrass"
Sie sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei.